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Zum Ende der Seite springen Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch?
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? marven 25.02.2014 07:17
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? nicolai 25.02.2014 13:13
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? emporda 25.02.2014 14:15
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? Markus Pichler 26.02.2014 02:05
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? emporda 26.02.2014 03:24
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? Markus Pichler 26.02.2014 11:09
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? Markus Pichler 25.02.2014 18:57
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? Ramon 25.02.2014 19:49
 RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? BlackWiddow 26.02.2014 10:42

Autor
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marven marven ist männlich
Forscher/in


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Dabei seit: 02.05.2012
Beiträge: 1.445
Herkunft: Wien

Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? antworten | zitieren | ändern | melden       TOP

http://stadtblatt-pforzheim.de/uberregio...-halten-durfen/
http://www.emirates247.com/news/region/k...-06-27-1.404732
http://www.arabtimesonline.com/NewsDetai...36/Default.aspx

__________________
Ich zweifle, also denke ich.
25.02.2014 07:17 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
nicolai nicolai ist männlich
Superintelligenz


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Dabei seit: 05.02.2010
Beiträge: 5.004
Herkunft: Graz

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...sprachlos...

__________________
...natürlich hab´ ich leider recht !
25.02.2014 13:13 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
emporda emporda ist männlich
Professor/in


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Dabei seit: 16.07.2008
Beiträge: 1.288
Herkunft: Costa Brava

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Zitat:
Original von nicolai
...sprachlos...
Das überrascht mich jetzt, hast Du immer die rosa Brille auf. Sind doch die Musel Länder das größte Elend in Person und haben die höchste Brutalität, zu der Hominide (Menschen) fähig sind

Die Länder mit westlicher Technologie erzeugen ein BIP von 35.000 - 50.000 US$/Jahr/Einwohner, die islamischen Länder mit etwa 2 Milliarden Menschen 350 - 3.500 US$/Jahr/Einwohner. Je nach %Anteil der Muslimen in einer Gesellschaft der Hochtechnologie müssen die Leistungsträger dieser Gesellschaft auf 25 - 85% ihres Einkommen verzichten, um letztendlich bei gleicher Arbeit und viel Fleiß in typischer Not und Armut Muslimer Gesellschaften zu leben. Die internationalen Konzerne beschäftigen in den Ländern der Hochtechnologie weit unter 10% der Arbeitnehmer, leisten aber bis zu 50% der Forschung mit Patenten und sichern die Arbeitsplätze. Ein kleines Land wie Südkorea meldet 1990 – 1999 etwa 17.000 Patente an, Ägypten schafft bei 90 Millionen Einwohnern bei über 50% Analphabetismus 77 Patente. Die Menschen sehen im SAT-TV und Internet Reichtum und Wohlstand des Westens und wollen daran teilhaben. Dazu sagt Wirtschaftminister Friedrich (CDU): "Wir müssen die Möglichkeit schaffen, bei Missbrauch des Freizügigkeitsrechts auszuweisen und die Wiedereinreise von Ausgewiesenen zu verwehren. Die Freizügigkeit umfasst nicht das Recht, Leistungen zu erschleichen... Wer sich aber nur aus den Sozialkassen bedienen will, kann sich nicht auf das Freizügigkeitsrecht berufen" Wie viele Wirtschaftsflüchtlinge mit etwa 90% Analphabeten ohne Ausbildung und Fähigleiten kann ein Land der Hochtechnologie integrieren ohne den Wohlstand seiner Bürger zu gefährden.

In Ägypten und Pakistan leben 70 Millionen von 1 US$/Tag, weltweit sind es etwa 1 Milliarde Menschen. In Muslimen Ländern sind 55% - 95% der Menschen Alphabeten, sie leben von primitiver Agrarwirtschaft, Handwerk mit Kleingewerbe und "Werkbänke" internationaler Konzerne mit Arbeitsbedingungen, die anderswo verboten sind. Rechtsbeschränkungen sorgen dafür, dass sich die politische Klasse die Taschen füllt, ohne Korruption geht nichts. Die Kinder besuchen eine Koranschule, wo sie angeblich Lesen und Schreiben lernen. Auswendig gelernte Koransuren sind keinerlei Wissen für einen Beruf. Auf den Märkten haben die Schreiber und Märchenerzähler Hochkonjunktur. Eine gute Ausbildung mit den Fähigkeiten für moderne Berufe ist unbekannt oder wird gar verteufelt, Lehrinhalte werden religiös bis zur Nutzlosigkeit gekürzt oder als Blasphemie bestraft. Muslime Funktionär interessiert es nicht, womit faktische Idioten ihr Leben bestreiten außer Allah zu huldigen. Die Korrelation von Armut, Arbeitslosigkeit, mangelnder Ausbildung mit Analphabetismus bei Elend und schlechter Gesundheit ist eindeutig. Immigranten in westlichen Ländern in ein Loch als "Wohnung" zu stecken reicht nicht aus, mit nachträglicher Bildung müssen sie sprachlich, fachlich und ethisch in eine Gesellschaft der Hochtechnologie integriert werden. Wer sich dem entzieht, der landet schnell in der Kriminalstatistik und ist hier fehl am Platz.

Der kulturelle Abgrund von Musel Immigranten ist nicht nur der Mangel von Sprachkenntnissen, die Akzeptanz der Normen moderner Gesellschaften ist unverzichtbar, auch wenn sich mehrheitlich nicht verstanden werden. Eine freie Finanz-, Wirtschafts- und Sozialpolitik gilt Islamischen Staaten als nicht mit Allah kompatibel, die Gesetze sind Immigranten fremd und bleiben unverstanden. Die zu 50-75% Muslimen Analphabeten generieren bei täglich 3 Stunden beten ohne eigene Ausbildung nicht das BIP einer Hochtechnologie, keine Gesellschaft kann sich dauerhaft eine derart parasitäre Parallelgesellschaft leisten. Bei 10 Millionen Islam-Abtrünnigen pro Jahr plus stark fallender Geburtenrate fällt den Muslimen Fundamentalisten weltweit nichts weiter ein außer die Menschen mittels Sprengstoff durch immer neuen Terror zum wahren Glauben zu sprengen.

Wie durch die Muslimbrüder in Ägypten und anderen Staaten oft demonstriert, bestimmen bei Ausblendung jedlicher Vernunft Imame für ihren "geliebten" Despoten per heiliger Fatwa mit Terror, Korruption, Erpressung, Bestechung und Mord das Leben der Religioten, während der Lebensstandard des Landes im Elend versinkt. Frauen droht per Fatwa die Todesstrafe durch Steinigung, wenn sie im Meer schwimmen oder ein Handy besitzen. Muslimen ist eine Reise zum Mars verboten, Syrer dürfen Kämpfer Hunde, Esel und Katzen essen. Im Tourismusort Minia nahe Luxor haben fanatische Muslime Schläger und Terrorkommandos die Macht übernommen. Der 60-Jährige Polizeichef Salah Zeyada sagt: „Diese Muslimbrüder sind Müll, sie sind keine Menschen“. Auf eine Million schätzt er deren Zahl. „Die können wir nicht alle umbringen. Aber wir müssen entschieden gegen sie vorgehen, die morden, brennen und zerstören unser Leben“

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Wer das wahre Wort Gottes akzeptiert, der leidet durch religiöse Gehirnwäsche verursacht am paranoiden Wahn
25.02.2014 14:15 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
Markus Pichler
Weiser/Weise


Dabei seit: 08.05.2012
Beiträge: 2.985

RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? antworten | zitieren | ändern | melden       TOP

Muslimen ist eine Reise zum Mars verboten? Das geht zu weit! Bei weitem zu weit!

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veni, vidi, Violine - ich kam, sah und vergeigte cool
26.02.2014 02:05 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
emporda emporda ist männlich
Professor/in


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Dabei seit: 16.07.2008
Beiträge: 1.288
Herkunft: Costa Brava

RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? antworten | zitieren | ändern | melden       TOP

Zitat:
Original von Markus Pichler
Muslimen ist eine Reise zum Mars verboten? Das geht zu weit! Bei weitem zu weit!

Islamische Wissenschaft
Der Iran will den ersten Allahnauten (Muslimer Astronaut) auf eine Erdumlaufbahn schicken, hat aber noch Probleme mit dem Propellerantrieb der Rakete Weitere Probleme sind zu klären, bevor man nach den Regeln des Korans mit Allahs Einverständnis "halal" abheben kann. Natürlich nicht zum Mars, was von den grünen Marsmännchen mit Steinigung bestraft wird.

Notwendig ist eine Verzichtserklärung möglicher Weltraumaspiranten wie Indien, Japan, Nordkorea und China während des Aufenthalts von Allahnauten im All keine Hunde als Versuchstiere in den Weltraum zu schicken. Hunde als unreine Tiere verschmutzen das All, beleidigen die Allahnauten in ihrer Ehre und führen zu fatalen Wutanfällen von Mohammed, der dann Tsunamis auslöst. Nachdem ein islamischer Märtyrer mit den Resten seiner Bombe ins Paradies gekommen ist und Teile der Eingangshalle weggesprengt hat, seitdem agiert Allah extrem empfindlich.

Jeder gläubige Musel muss in der Zeit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang 5 Mal je 30 Minuten in Richtung Mekka beten (Sallahzeit). Raumfahrt unter Vermeidung des Ramadans ist undenkbar. Die Gebetszeiten richten sich nach dem Stand des Mondes am Ort und ändern sich täglich. Es ist keinem Musel in Riyadh, Teheran oder Marrakesch erlaubt nach der Mondphase von Feuerland oder Alaska zu beten, das reduziert seine Jungfrauenzuteilung im Paradies je Sallahzeit um 2 köstliche „Huri“. Wenn Musels in den Polregionen reisen und ohne Sonnenlicht 3 - 5 Monate nicht beten, dann gibt es im Paradies für sie überhaupt keine „Huri“ mehr – Allah ist da geizig. Der Musel wird dann auf Wolke 175 strafversetzt, wo ihm bei -270°C der Pimmel abfriert.

Eine Raumstation fliegt in 90 Minuten um die Erde, die Sonne geht alle 75 Minuten auf und wieder unter. Islamische Gelehrte rechnen seit Jahren daran wie man 150 Minuten Beten in 75 Minuten unterbringt ohne die Pflichten eines Allahnauten auf der Raumstation zu vernachlässigen. Es gibt erste Versuche mit Turbogebeten, die vom Band bei 7-facher Geschwindigkeit abgespielt werden. Was fehlt ist Allahs Einverständnis für das schrille Quicken, das sich anhört wie ein abgestochenes Schwein. Allahnauten haben auch die Aufgabe Allahs Vorrat an Jungfrauen sachlich zu prüfen, nach Gerüchten werden in Allahs Paradies aus Mangel an köstlichen „Huri“ nur aufbereitete christliche Ex-Nonnen zugeteilt. Kein Musel sprengt sich für so eine ausgelutschte alte „Huri“ in die Luft, für islamische Märtyrer zählt einzig Frischfleisch unter 9 Jahren wie einst bei Mohammed.

Um ständig in Richtung Mekka zu beten bastelt der Großayatollah eine Drehplattform, die sich in 75 Minuten 5 Mal jeweils 30 Minuten lang in Richtung Mekka ausrichtet. Erste Versuche sind fehlgeschlagen, die Betenden wurden alle seekrank und kotzen dauernd die Raumstation voll. Das heilige Ritual der Reinigung vor dem Beten frei von Kotze der Kollegen ist unantastbar und ungelöst. Ebenso ist schwerelos Füße waschen unmöglich, das Wasser fliegt als Tropfen herum und verursacht Kurzschlüsse in der Elektronik. In der Raumstation ist es für andere Astronauten unappetitlich anzusehen, wenn jemand 80 Mal am Tag die Hosen runterlässt, die Vorhaut zurück krempelt und den Pimmel mit Druckluft spült. Der Luftvorrat ist zu knapp den penetranten Gestank nach Ziegenbock zu verkraften. Auf der Erde kann man die Kapsel nicht erst Tage lang belüften.

Allahnauten dürfen während der 75 Minuten Tageslicht weder essen noch trinken, das muss in den 15 Minuten Dunkelheit geschehen. Gleichzeitig ist es strikt verboten im gleichen Raum mit Frauen (Astronautinnen) zu essen oder zu arbeiten. Denen einen Sack über den Kopf ziehen ist nicht zulässig. Die Zeit ohne Sonne ist zu kurz um den Raumanzug anzuziehen, die Raumkapsel zu verlassen, sich draußen im Sonnenschatten eine Tube delikate Hammelhodenpaste reinzudrücken und nach dem Wiedereinstieg den Raumanzug auszuziehen, es gibt nicht genug Sauerstoff. Wie einst der Prophet des Islams Mohammed plant der Großayatollah den Mond zu spalten und in der Dunkelheit des Spalts eine "halal" Imbissstube zu eröffnen..

Seitdem die EU die Hamas nicht mehr finanziert, sind getrennte Raumstationen für Männer und Frauen zu teuer und die Preise für iranische Friedenswaffen stark gestiegen. Derzeit haben Raketen gegen den bösen Erbfeind Vorrang. Der Verhaltenskodex für Musels in Raumstationen wurde mit 18 Seiten vom Großayatollah als zu kurz verworfen. Die Kontrolle des Busenschwingens von Astronautinnen als Auslöser von Erdbeben sei mit 7 Seiten ungenügend berücksichtigt.

Die islamischen Lebensmittelvorschriften sind sehr streng. Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken dürften niemals zusammen serviert, gegessen oder gelagert werden, auch nicht als Tubenpaste. Nach Protokollen der saudischen Religionspolizei haben Tomaten die Gurken brutal vergewaltig, man fand beide Früchte verschrumpelt in einer Kiste liegen. Wer beide Früchte zusammen isst, bekommt Hundert Peitschenhiebe und außerdem Abzug von 2 köstlichen "Huri" im Paradies. Derart perverse Sauereien in einer Raumstation sind verboten.

Achtung, der Beitrag kann verbotene Gedanken enthalten bestraft mit Tod durch Steinigung. Eigenständige Nutzung des Gehirns ohne Kontrolle führt zu schweren Verwirrungen. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ihren Mullah oder an den islamischen Diktator Ihres Vertrauens.

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Wer das wahre Wort Gottes akzeptiert, der leidet durch religiöse Gehirnwäsche verursacht am paranoiden Wahn
26.02.2014 03:24 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
Markus Pichler
Weiser/Weise


Dabei seit: 08.05.2012
Beiträge: 2.985

RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? antworten | zitieren | ändern | melden       TOP

"Männliche Früchte wie Tomaten und weibliche wie Gurken" - wohl anders rum. Augenzwinkern
Da sieht man wieder wie aufmerksam ich Beiträge lese. Nur Nicolai´s lassen meine Füße einschlafen. Eine Woche twittern oder facebooken würden ihm guttun. cool

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veni, vidi, Violine - ich kam, sah und vergeigte cool
26.02.2014 11:09 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Markus Pichler
Weiser/Weise


Dabei seit: 08.05.2012
Beiträge: 2.985

RE: Islam erlaubt Sklaverei - auch heute noch? antworten | zitieren | ändern | melden       TOP

ja, unglaublich.

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veni, vidi, Violine - ich kam, sah und vergeigte cool
25.02.2014 18:57 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
Normaler Mensch


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Dabei seit: 23.11.2008
Beiträge: 6.637
Herkunft: Niederbayern

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Kein Blödsinn ist im Internetzeitalter zu groß, dass er nicht noch nach Jahren breitgetreten werden kann.

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"Man fragt sich nur besorgt, was die Sowjets anfangen werden, nachdem sie ihre Bourgeois ausgerottet haben.“
Sigmund Freud
25.02.2014 19:49 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
BlackWiddow BlackWiddow ist weiblich
Moderator


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Dabei seit: 06.12.2008
Beiträge: 2.639
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Das wisst ihr erst jetzt verwirrt

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Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. J.-W. v. Goethe, FAUST I (nach einem Buddha-Zitat)
26.02.2014 10:42 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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