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Zum Ende der Seite springen Humanismus und blinde Gutmenschen
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Humanismus und blinde Gutmenschen emporda 03.01.2013 13:10
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 03.01.2013 17:13
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen Efeu 03.01.2013 17:21
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen emporda 04.01.2013 03:22
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 04.01.2013 15:07
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen peter mitterstöger 04.01.2013 15:44
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen Efeu 04.01.2013 16:16
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen peter mitterstöger 04.01.2013 16:34
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 04.01.2013 19:59
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen emporda 05.01.2013 00:40
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen webe 04.01.2013 22:59
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen webe 05.01.2013 10:39
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 05.01.2013 12:24
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen emporda 05.01.2013 13:45
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 05.01.2013 14:40
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen emporda 05.01.2013 16:57
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen nicolai 06.01.2013 14:16
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen Efeu 06.01.2013 16:55
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen landlerin 06.01.2013 20:10
 RE: Humanismus und blinde Gutmenschen BlackWiddow 06.01.2013 18:38
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emporda emporda ist männlich
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Die westlichen Gutmenschen demonstrieren ungebrochen für immer mehr Immigranten. Macht man auf die Tore, es kommen schlagartig Milliarden Menschen, die vorher ihr eigenes Land unter religiösen Vorgaben total ruiniert haben und das hier wiederholen wollen.

Je besser die Menschen in ihrer Wissens- und Leitungsgesellschaften Westeuropas integriert sind und das Wissen für Beruf, Gelderwerb und Lebensführung akzeptieren und beherrschen, je mehr sind Wohlstand, Rechtssicherheit und soziale Vorsorge verbreitet und die Befreiung vom Aberglauben und rückständigen Kulten dominiert. Die multikulturelle Gesellschaft kann nur Erfolg haben, wenn einzelne Gruppen auf die wahnhafte Durchsetzung religiöser Bräuche verzichten und andere Gruppen nicht per Blasphemiegesetz und Scharia verteufeln und bis zum Mord verfolgen.

Neben einer unabhängigen Wissenschaft ist gesellschaftliche Anerkennung der wissenschaftlich Tätigen wichtig, ohne dass sich analpabetische Religioten bei paranoider Verweigerung der Realität beleidigt fühlen, Sonderrechte beanspruchen und Menschenrechte negieren dürfen. Je mehr sich Theokratur, Despotismus, Nepotismus unter all-wissenden Oberhirten mit absolut ewig wahren Mythen etablieren und den Menschen eine absurde Moral als Ersatz für Wissenschaft und Medizin aufzwingen, umso fataler reduziert ein Dämonenkult eine Gesellschaft auf den Stand von Ziegen- und Kamelhirten mit Not und Elend und tyrannisiert den unbeteiligten Rest mit Gewalt, Korruption, Erpressung und Mord zur Kultur auf Basis von Willkür und Korruption.

Länder der Hochtechnologie erzeugen 35.000 - 50.000 US$/Einwohner/Jahr an BIP, islamische Länder mit 2 Milliarden Menschen nur 500 - 5.000. In Ägypten leben gut 25% oder 20 Millionen von 1 US$/Tag, 60% sind Alphabeten. Die Wirtschaft islamischer Länder besteht aus Kleinhandel, handwerklichem Kleingewerbe und wenigen "Werkbänken" von Konzerne der Hochtechnologie. Produktion mit technologisch exellenten Prozessen erlangt durch Forschung sind unbekannt. Internationale Konzerne beschäftigen in den Hochtechnologie Ländern deutlich unter 10% aller Arbeitnehmer, betreiben aber 30 - 50% der Forschung und sichern damit Arbeitsplätze für alle.

Der kulturelle Abgrund muslimer Immigranten ist nicht nur durch Ausbildung zu überbrücken, die Akzeptanz elementarer Normen der westlichen Gesellschaft ist wichtiger. Eine islamische Finanzpolitik, Wirtschaftspolitik und Sozialpolitik gibt es nicht, mit Probleme ignorierenden Fatwas und heiligen Koranversen bestimmen Imame nach Gutdünken und strengen Vorgaben ihres erleuchteten Diktators eine Klientelpolitik auf Basis von Korruption. Mit dem islamischen Wissen bei 75% Analphabetismus und täglich 3 Stunden beten anstelle zu arbeiten ist der Wohlstand einer freiheitlichen Gesellschaft mit Hochtechnologie nicht erreichbar. Die professionellen Gutmenschen haben bisher keine schlüssigen Beweis des Gegenteils geliefert. Muslime vegetieren in Elend und Chaos und sehen im Sat-TV und Internet ihre Träume von Freiheit und Wohlstand. Ihr Unvermögen den Grund ihres Elends im rückständigen Religionswahn zu erkennen und der Schmach immer nur auf der Seite der Verlierer zu stehen, speist den Fanatismus. Ägypten als Land mit 85 Millionen Menschen hat keine geregelte Versorgung mit den stark suventionierten Energien wie Gas, Treibstoff, Elektrizität usw.. Trinkwasser gibt es immer nur stundenweise, Brot sowie Mehl sind Mangelware, Fleisch ist inzwischen unbezahlbar. Wie in Pakistan und dem Iran leidet die Führungselite keinerlei Mangel und zahlt keine Rechnung der Grundversorgung.

Wie viele Wirtschaftsflüchtlinge mit bis zu 95% Analphabeten ohne Ausbildung und Lernfähigkeit kann ein Land der Hochtechnologie integrieren ohne dabei die Lebensqualität und den Wohlstand seiner Bürger zu riskieren. Es dürften maximal 10% sein, hiesige Stadtteile mit muslimischen Immigranten als Parallelgesellschaft ähneln stark ihrer bettelarmen Heimat. Das dokumentieren immer neue Forderung nach Blasphemiegesetz, Sharia-Recht und muslimen Friedensrichtern. Nach westlichen Standards erwirtschaften sie max. 15% vom BIP des Gastlandes und gefährdet mit enormen Sozialbedarf jenseits aller Grenzen Wohlstand und Sicherheit aller Bürger.

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03.01.2013 13:10 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
landlerin landlerin ist weiblich
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Du hast recht..........und da gibt es immer wieder Idioten welche dann unter dem Begriff "Toleranz" und "Humanität" auch noch Asylwerber aufhetzen und dabei unterstützen in Zelten und dergleichen auf öffentlichen Flächen zu hausen, diese zu versauen usw........

Dass jetzt eine Gruppe in der Votivkirche kampiert finde ich, schadet der rk nicht...wo sie doch immer von den Schwachen und Armen redet welche tunlichst alle anderen als sie durczufüttern haben. Da werden wohl mehrheitlich Muslime drinnen sitzen...........aber deren organisierter Glaubensverein dürfte kein Interesse haben die Glaubensbrüder( warum eigentlich sind da nur Brüder zugegen?) zu übernehmen.
landlerin
03.01.2013 17:13 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Efeu Efeu ist weiblich
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Ich hasse das Wort Gutmensch. Es ist aus dem Vokabular von Unmenschen. Dies in aller Haerte gesagt!

http://www.sueddeutsche.de/kultur/kritik...rgibt-1.1138137

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Das Universum ist ein unendliches Fraktal.
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03.01.2013 17:21 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
emporda emporda ist männlich
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Zitat:
Original von Efeu
Ich hasse das Wort Gutmensch. Es ist aus dem Vokabular von Unmenschen. Dies in aller Haerte gesagt!
Spanien hatte 600.000 Illegale, die es auf kriminellen Schmuggelwegen aus Nordarfika bis hierher geschafft haben. Obwohl fast ausschließlich Analphabeten ohne fachliche Ausbildung hat man auf Druck der politisch aktiven Gutmenschen diesen Illegalen einen legalen Aufenthalt gegeben. Sie regeln auf Straßenbaustellen den Verkehr indem sie mit Warnschildern winken, sammeln Wegwerf-Müll der Touristen in den Straßengräben und Straßen, sind Erntehelfer auf den Feldern usw.. Zu mehr sind sie kaum einzusetzen, nach Jahren immer noch ohne Sprachkenntnisse kann man ihnen nicht einmal erklären was sie machen sollen.

Jetzt hat das spanische Sozialsystem weitere 600.000 auf Dauer zu ernähren, die man legal nicht einmal mehr abschieben kann. Afrika hat einen Vorrat von heute 500 Millionen und in 50 Jahren 1 Milliarde Menschen dieser Art, die alle hierher wollen weil es nach ihrer Meinung ohne jede Eigenleistung etwas umsonst gibt.

Was ist daran so super-human, man hat hier schon 5 Millionen eigene Menschen ohne Arbeit, weil das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise steckt. Nicht die Qualifikation Einzelner ist derzeit das Problem, sondern dauerhafte Arbeitsplätze. Mit den Geldern notwendig die ex-Illegalen auf Dauer durchzufüttern, könnte der Staat Arbeitplätze für mindest 100.000 Landsleute schaffen, was seine vorrangige Ausgabe ist. Jetzt muss der Staat die notwendigen Mittel teuer als Kredit aufnehmen und seinen zukünftigen Bürger als Geschenk in die Wiege legen (Zinsen fast 7%), das Geld wächst nicht auf Bäumen.

Jeder der für die Aufnahme illegaler Wirtschaftflüchtliche protestiert, sollte erfaßt und finanziell zur Verantwortung gezogen werden. Es ist ein ganz wichtiger Rechtsgrundsatz, dass der Verusacher für seine Handlung zahlt, sei er Spekulant, Brandstifter, Bankräuber, Kinderficker im Talar, Chaot im Fußballstadion, besoffener Autofahrer usw.

Ich bin der Ansicht, das jedes Land möglichst viele hoch qualifizierte Ausländer aufnehmen sollte, sie sind ein Gewinn für die Kultur und die Wirtschaft. Ein spanischer Nachbar ist sehr begabt als Hanwerker und Musiker, er restauriert historische Orgeln. Eine Bonner Firma hat ihn jetzt dauerhaft eingestellt. Es ist keine Aufgabe eines Landes die Analphabeten, Lernunfähigen und Fanatiker fremder Länder aufzunehmen und durchzufüttern, nur weil die zufällig einem Mafia-Clan mit Geld den Schmuggelweg hierher bezahlen konnten

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04.01.2013 03:22 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
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Hallo Emporda, 100% Zustimmung..........und die christlichen Kirchen spielen mit den Deppen dafür. Von mir aus könnens in der Votivkirche bis zum st. Nimmerleinstag sitzen samt den ganzen Helfern welche ihnen eigentlich den ganzen Wahnsinn eingebrockt haben. Ich weiß, es sind harte Worte, aber auch die Kirchen in ihrem "man darf doch von niemandem der an Gott glaubt, auch wenn der Allah heißt" verlangen was zu arbeiten, zu lernen und vor allem sich den Gebräuchen des Gastlandes anzupassen" tragen für all das was da passiert, bei.
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04.01.2013 15:07 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
peter mitterstöger peter mitterstöger ist männlich
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Zitat:
Original von landlerin
Hallo Emporda, 100% Zustimmung..........und die christlichen Kirchen spielen mit den Deppen dafür. Von mir aus könnens in der Votivkirche bis zum st. Nimmerleinstag sitzen samt den ganzen Helfern welche ihnen eigentlich den ganzen Wahnsinn eingebrockt haben. Ich weiß, es sind harte Worte, aber auch die Kirchen in ihrem "man darf doch von niemandem der an Gott glaubt, auch wenn der Allah heißt" verlangen was zu arbeiten, zu lernen und vor allem sich den Gebräuchen des Gastlandes anzupassen" tragen für all das was da passiert, bei.
landlerin


die wollen, bitte, zuallererst arbeiten. Und ich wünsche dir und niemandem das Schicksal, was die allermeisten hier gestrandeten Asylanten hinter sich haben. Die sind keine Schmarotzer, die sind verzweifelt und wollen in Ö einen produktiven Beitrag leisten, im Gegensatz zu hunderten und tausenden echten=in Ö Geboreren, von Ösis, die auch in Ö geboren sind usw.
Nur, weil sie in der Votivkirche Zuflucht gefunden haben, kann man sie nicht für die Kirche vereinnahmen und sie zu Religioten machen, wie E. sagen würde.
Übrigens, E. hat den Zuzug von Ausländern in Spanien, soweit sie natürlich guten Willens und guter Schaffenskraft sind, "abgesegnet".

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04.01.2013 15:44 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Efeu Efeu ist weiblich
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Zitat:
Original von peter mitterstöger
Und ich wünsche dir und niemandem das Schicksal, was die allermeisten hier gestrandeten Asylanten hinter sich haben. Die sind keine Schmarotzer, die sind verzweifelt ...produktiven Beitrag leisten...
Nur, weil sie in der Votivkirche Zuflucht gefunden haben, kann man sie nicht für die Kirche vereinnahmen und sie zu Religioten machen, wie E. sagen würde.



100% Zustimmung Peter!

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04.01.2013 16:16 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
peter mitterstöger peter mitterstöger ist männlich
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Danke, Efeu. Ich würde es überhaupt gerne ein bisschen weiter fassen. Asylanten - auch wenn sie Wirtschaftsflüchtlinge sind - sind wertvoll: sie haben zum Beispiel zu einem beträchtlichen Teil die USA aufgebaut. Aber man sollte die Zuzüglichen (mein neues Wort) nicht nach ihrer kommerziellen Verwertbarkeit aussuchen, selektieren und die kommerziell Schwachen wieder zurückschicken/abschieben. Es ist sehr viel Menschlichkeit in jenen, die in einer Not zu uns kommen. Und diese (Mit)menschlichkeit haben wir verloren, zumindest zum Teil. Wir könnten von ihnen manches lernen. Ich bin sicher der einzigevon uns, der in der Votivkirche war und auch bei der Demo im Sigmund-Freud-Park.

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04.01.2013 16:34 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Lieber Peter........meine Großeltern durften im Mai 1945 großzügigerweise ein Gespann mit 2 Zugtieren binnen ein paar Stunden beladen, als sie und ihre Töchter, wie die gesamte andere Dorfbevölkerung auch, im Mai 1945, wie man es nannte "ausgewiesen" wurden. Und die Zugtiere mit Wagen wurden ihnen zugestanden weil einige ehemalige zwangsarbeiter und Kriegsgefangene ausgesagt haben dass der Bürgermeister persönlich dahinter gewesen ist dass sie genug zu essen bekommen haben.
Ein Teil dieser Rausgeworfenen ist beis nahe der holländischen Grenze marschiert. Dann wurden diese in ein Lager, betrieben von der US-Armee verschickt. Die Gesunden wurden sofort zu Arbeiten, u.a. zum Gräber graben eingeteilt, die Kranken, dabei ist meine schwer erkrankte Tante nach einer Massenvergewaltigung gewesen, wurden medizinisch für die damaligen Verhältnisse sehr gut betreut.
Und das Lager war Lager und zu. Erst wenn jemand einen Arbeitsplatz und Wohnplatz nachweisen konnte, durfte er raus. Meine Großeltern,welche in ihrer ehemaligen Heimat für damalige Verhältnisse eher einen der größeren Höfe besaßen, haben sehr schnell eine Stelle auf einem Gutshof als Dienstboten gesucht und auch gefunden, detto meine beiden Tanten welche etwas später anderen Berufen nachgingen.
Nach 1950 gab es für die in NRW gar nicht immer gern gesehenen( weil großteils evangelisch) Bauplätze und einen recht guten Zuschuß pro Person für den Hausbau. Was bei der autochtonen Bevölkerung sehr oft Neid ausgelöst hat..........und die "vom Osten" blieben unter sich.....
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04.01.2013 19:59 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
emporda emporda ist männlich
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Zitat:
Original von peter mitterstöger
die wollen, bitte, zuallererst arbeiten. Und ich wünsche dir und niemandem das Schicksal, was die allermeisten hier gestrandeten Asylanten hinter sich haben. Die sind keine Schmarotzer, die sind verzweifelt und wollen in Ö einen produktiven Beitrag leisten, im Gegensatz zu hunderten und tausenden echten=in Ö Geboreren, von Ösis, die auch in Ö geboren sind usw.
Nur, weil sie in der Votivkirche Zuflucht gefunden haben, kann man sie nicht für die Kirche vereinnahmen und sie zu Religioten machen, wie E. sagen würde.
Übrigens, E. hat den Zuzug von Ausländern in Spanien, soweit sie natürlich guten Willens und guter Schaffenskraft sind, "abgesegnet".
Ich muss Dir eine große Portion Blauäugikeit attestieren. Ich war lange genug in diesen Ländern und dort in einigen Ministerien, für die ich teilweise als Berater gearbeitet habe.

Die wirtschaftliche Situation in diesen Ländern (Tunesien, Marokko, Ägypten, Libyen, Nigeria) ist derart desolat, man ist froh um jeden der abhaut ins Ausland. Die bevölkerung verdoppelt sich alle 20 - 30 Jahre, nichts an notwendiger Infrastuktur für die neuen Bürger wird geplant und gebaut. Kenia hat eine Regierung mit etwa 90 Ministern, jeder bekommt etwa 30.000 US$ Gehalt/Monat, der einfache Mann lebt von weniger als 50 US$

Der Staat kann den Menschen mehrheitlich weder eine Schuldbildung, geschweige denn eine berufliche Ausbildung bieten. Auf dem Land gibt es keine Schulen (Koranschulen ausgenommen) und bei 50% Arbeitslosigkeit keine Firmen die Ausbildungsplätze haben. Lediglich 2 - 5 % haben ein abgeschlossenes Studium, vielfach illustre Fächer wie Philosophie oder Sozialwissenschaft, für die es außer Lehrer keinen Job gibt. Nur vom Lehrergehalt kann niemand leben, der muss außerdem eine 2.ten und 3.ten Job haben um 2 - 4 Frauen und 10 - 15 Kinder zu ernähren - typisch für Ägypten

Nur erkläre mit bitte was diese Menschen in einer Hochtechnologie-Gesellschaft arbeiten sollen. Gutmenschen-Gesülze ist einfach, nur mache bitte Vorschläge die zu gebrauchen sind

Ich habe hier nacheinander für Tage 2 junge Leute aus Westafrika im Garten beschäftigt. Die wußten nicht, das ich perfekt Französisch spreche. Es sind Illegale mit gefälschten Papieren die versuchen das hiesige Sozialsystem zu bescheißen, indem sie Fälscher für "Dokumente" bezahlen. Das war das tägliche Gespräch und welche Papiere man braucht um die echte Herkunft zu verschleiern. Solche Illegalen gibt es hier zu Tausenden.

Die Wirtschaft der BRD hat etwa 1,3 Millionen Arbeitsplätze für Ungelernte, diese Plätze sind alle in festen Händen. Die BRD hat auch ca. 7 Millionen Analphabeten mit deutschem Pass. Deswegen fallen Hunderttausende Asylanten als Wirtschaftsflüchtlinge fast zu 100% dem Sozialsystem zur Last - auch weil die große Mehrheit bei bis zu 5 Jahre andauernden Asylverfahren in dieser Zeit keine Arbeit annehmen darf.

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05.01.2013 00:40 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
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was mich in d stört, ist eben das herumgehacke auf asylanten, von denen nicht alle schlecht sind. wir sind eben eine kulturielle gesellschaft und somit kann eben eine einwanderung stattfinden, solange sie nicht den staat ins schwanken bringt.
anderseits hat d ungeuere summen für die d-russen aufgewendet, wie kein anderer staat.
aber für seine sozialschwachen schichten wird dagegen der geldhahnen zugedreht.
nicht der deutsche in d ist der wahre deutsche, nein der russland-deutsche hat jene position inne!

-SOVIEL ICH WEISS; DÜRFEN DIE AUCH ZWEI STIMMEN BEI WAHLEN ABGEBEN!

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landlerin, wie ich dies, was du da schilderst, verstehe, hat deine familie in deutschen gebieten gelebt und jene wurden dann durch den krieg verloren.

jene flüchtlinge sind im westen, also d, damals nicht gern gesehen gewesen, obwohl dies nicht richtig war. da kam auf einmal neid auf, dabei wurde vergessen, dass jene betroffene viel leid und gut unteranderem verloren.
hier gegebene finanzielle hilfestellung war richtig!

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Hallo Webe.....ja, in Schlesien. Und sie sind vertrieben worden, die einzige vielleicht mögliche "Alternative" wäre wohl die Verschleppung Richtung Osten gewesen. Meine Mutter hat es durch Heirat nach Österreich verschlagen, mit Beginn der 2 Republik ist sie österreichische Staatsbürgerin gewesen. Aber sie hatte es als "eine aus dem Osten" auch nicht leicht.
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05.01.2013 12:24 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Hallo Webe.....ja, in Schlesien. Und sie sind vertrieben worden, die einzige vielleicht mögliche "Alternative" wäre wohl die Verschleppung Richtung Osten gewesen. Meine Mutter hat es durch Heirat nach Österreich verschlagen, mit Beginn der 2 Republik ist sie österreichische Staatsbürgerin gewesen. Aber sie hatte es als "eine aus dem Osten" auch nicht leicht.
Ich war 6 Jahre alt, die Mutter 50 und der Vater 60 als Invalide aus WW-I bereits Rentner. Der Vater blieb und wurde ermordet. Die Mutter hatte 1 Stunde zu packen, allerdings nicht viel, denn nach dem Parteibonzen kommen wegen Hitlers Wunderwaffen alle in 2 Wochen zurück.

Es war Ende März, die Temperaturen um -15% C. Man kampierte im Straßengraben auf noch warmen Leichen, da ist man wenigsten nicht am Boden festgefroren und hatte morgens keine erfrorenen Zehen oder Finger. Am Tag gab es fast ständig russische Artellerie. Bei der Fahrt durch die totale Trümmerlandschaft von Stettin ist auch dem treuesten NAZIs der Verdacht gekommen, der Endsieg fällt wohl irgendwie aus. Es ist nichts mehr übrig um glorreich zu siegen

Nach Wochen Pause ging es auf winzigen Fischkuttern durch die Minenfelder der Ostsee von Heiligen Damm nach Flensburg, jede Nacht sind ringsum die Schiffe mit Hunderten Flüchtlingen sichtbar für alle in die Luft geflogen. Tagsüber gab es den Beschuß mit 2 cm Bordkanonen russischer und britischer Kampflieger, dem Durchschuß durch den Flüchtling war die Herkunft der Munition egal. Britisch tot oder russisch tot war in jedem Fall tot, die Leiche ging als Fischfutter über Bord ohne den Rest der Flüchtlinge zu beunruhigen. So eine 4,5 cm Schiffsplanke aus Holz bietet wenig Schutz vor einem 2 cm Geschoß
http://www.goerke.us/genealogy/Chronik-Goerke.pdf

Ich bin in Flensburg als Halbwaise mit einer seelisch gebrochenen Mutter in 6 Jahren 13 Mal umgezogen worden, man hat den Strohsack von A nach B geschleppt. Wie ich das verkraftet habe, das ist mir vollkommen rätselhaft. Der Psychologe nennt das Verdrängung, die Bilder sind im Kopf alle vorhanden, nur der Weg dorthin ist versperrt.

Bilder aus dieser Zeit gibt es im Gedächtnis für mich abrufbar nicht, selbst die Albträume sind weg. Geblieben ist eine innere Härte gegen negative Schicksale anderer Menschen, uns hat damals auch keiner erkennbar geholfen. Ich helfe meiner behindeten Frau seit 1978 bedingungslos, wer da im Wege steht wird notfalls rabiat ausgegrenzt. Das ist für familiäre Gefühlsdusel wie Peter nicht zu verstehen, so what. Typisch christliche "Friede-Freude-Eierkuchen" Moral, oder sollte man statt Eierkuchen besser Schmarrn sagen.

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05.01.2013 13:45 Offline | Homepage | suchen | Freundesliste | YIM | Portal
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Hallo Emporda..meine ältere Schwester wurde Feb. 1943 in Schlesien geboren, mein Großvater hat meine Mutter Ende Jänner 1945 Richtung Ostmark auf die Reise geschickt mit einem Rucksack voll Brot zu den Eltern ihres 1943 gefallenen Mannes....9 Tage hat diese abenteuerliche Reise gedauert.......meine Schwester kann sich an diese Zeit nicht mehr erinnern.......was, so finde ich gut ist.
landlerin
05.01.2013 14:40 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
emporda emporda ist männlich
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Original von landlerin
Hallo Emporda..meine ältere Schwester wurde Feb. 1943 in Schlesien geboren, mein Großvater hat meine Mutter Ende Jänner 1945 Richtung Ostmark auf die Reise geschickt mit einem Rucksack voll Brot zu den Eltern ihres 1943 gefallenen Mannes....9 Tage hat diese abenteuerliche Reise gedauert.......meine Schwester kann sich an diese Zeit nicht mehr erinnern.......was, so finde ich gut ist.landlerin
Es scheint eine Art Selbstschutz zu sein, dass Erinnerungen an solche sehr schlimme Greuel im Gedächtnis nicht abrufbar sind. Dabei sind weniger fatale Erlebnisses aus der gleichen Zeit durchaus verfügbar, es ist also kein einfaches Löschen der Platte von-bis. Irgend etwas führt da Regie, was weder mit Moral noch mit Ethik zu erkären ist - das ist nur Geschwafel von frommen Tunten

Alle Menschen ist zu eigen nicht aus freien Stücken über die Zeit zu reden. Erst die Beschäftigung mit unseren Ahnen ab 1712 und die Erkenntnis, dass die nicht weniger sondern nur anders (z.B. Napoleon) gelitten haben, die hat das Thema für mich diskutabel gemacht.

Ich bin bei einem Job auf der Insel Rügen und danach 1 Jahr in Polen oft mit dem Auto Teile der Strecke abgefahren, die wir im Frühjahr 45 unfreiwillig genommen haben. Ich hatte einen Supermarktbau in Rostock-Bentwisch und später in Stettin-Dabie (im Osten). Heute ist die Straßenführung anders, weniger durch die Dörfer sondern einfach drum herum. Wir sind damals um den 3.ten März von Belgard über Neugard, Stettin mit der Oderbrücke und dann über Löcknitz, Pasewalk, Anklam, Greifswald, Strahlsund und Rostock weiter bis Rerik. Auf diesen vielfachen Autofahrten sind mir Erinnerungen gekommen, die ich sonst nie hatte. Es war immer wie eine Reise in meine eigene Vergangenheit

Die großen Städte Köslin, Belgard, Kolberg, Stettin-Ost usw. wurden damals alle zwischen 3 - 8 März 45 von russischen Truppen erobert, die bis Ende März an der Oder eine Pause einlegten und danach in wenigen Tagen bis an die Elbe vorstießen. Die alte Oderbrücke in der Innenstadt wurde Tage nach unser Überquerung gesprengt, Zehntausende Flüchtlinge auf der Seite Ost mußten Umkehren. Jene die im Norden an der Küste die Querung der Oder in Swinemünde versuchten, ereilte ein Bombadierung um den 20.ten März mit 45.000 Toten allein in der Innenstadt von Swinemünde. Von den insgesamt 12 Millionen waren gut 3- 5 Millionen Deutsche aus dem Osten entlang der Küste auf der Flucht

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Am Besten, Ihr besucht im nächsten Urlaub Yad Vashem, stellt Euch dort vor die "Gedenkstätte" und klagt dort öffentlich über Euer oder Eurer Vorfahren Leid - ich bin überzeugt, die Nachkommen der wenigen Überlebenden der sechs Millionen von den Leuten, die Eure Vorfahren zumindest passiv unterstützt haben ermordeten Juden werden Euch gebührend bemitleiden.
Und falls Euch der Weg dorthin zu weit erscheint, auch in Polen oder Rußland wird man sicherlich der Ansicht sein, daß die Schicksale, die sich aus einem (selbst begonnenen und zumindest in seinen "erfolgreichen" Anfangsjahren bejubelten) Angriffs- und Vernichtungskrieg für dessen schlußendliche Verlierer ergeben haben immens schwerer wiegen als die Millionen zivilen Toten etwa dieser Länder...
Und gerade wer selbst (emporda) jahrelang als "Asylant" gelebt hat oder wessen "Vorfahren" ein "asylantenähnliches Schicksal" erdulden mußten (landlerin) sollte eigentlich eine etwas "humanere" Einstellung sein Eigen nennen - aber auch oder gerade in diesem Punkt scheint die angesprochene "selektive Verdrängung" besonders effizient zu sein...

Fürwahr, mir graust vor Euch ! Arschkarte

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...natürlich hab´ ich leider recht !
06.01.2013 14:16 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Efeu Efeu ist weiblich
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Zitat:
Original von nicolai

Fürwahr, mir graust vor Euch ! Arschkarte


mir auch

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Das Universum ist ein unendliches Fraktal.
Irrtümlicherweise glaubt jedes Apfelmännchen im Blick auf andere an eine getrennte Existenz.

06.01.2013 16:55 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
landlerin landlerin ist weiblich
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Hallo Nicolai.........damals haben so die Erzählung meiner Mutter, welche dann 2 jahre in Bayern( amerikanische Zone mit ihrer Tochter gewesen ist weil das Risiko als eine aus dem Osten denunziert und dorthin oder noch weiter verschleppt zu werden) gewesen ist, sofort und auf der Stelle wenn man irgendwo die Möglichkeit bekommen hat, als Flüchtling gearbeitet. Meine Mutter auf einem Bauernhof, für eine warme kammer für sich und das Kind und fürs Essen......und alle jene welche 1945 nicht das glück gehabt haben bei Bauern unterzukommen, bekamen von der amerikanischen Besatzung jeden Tag Brot, und kleine Kinder konnten sich von der Milchausgabe 1 Blechhäferl Milch holen. Nur, es war jeder froh der sich etwas gefunden hatte wo er wohnen und essen konnte und sich nicht mehr bei der Armyausgabestelle ums Brot anstellen mußte.
landlerin
06.01.2013 20:10 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
BlackWiddow BlackWiddow ist weiblich
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Ihr unterscheidet anscheinend nicht zwischen jenen ,die wirklich Asyl vor Verfolgung suchen (dafür gibts genaue Kriterien der UNHCR) und Wirtschaftsflüchtlingen wie sie in der Votivkirche sind - die meisten von ihnen haben rechtskräftig abgelehnte Asylbescheide.
Bleiberecht für alle kann es einfach nicht geben und die Löschung der Fingerprints ist eine Aufforderung zum Gesetzesbruch - abgesehen befinden sich die Daten gar nicht in A sondern werden von der EU zentral verwaltet. Es sind alles Männer aus streng islamischen Ländern, woran das wohl liegen mag?
Pakistan hatte 1950 40 Mill. Einwohner, heute über 200 Mill. Das kann einfach nicht gut gehen, noch dazu sind dort nicht nur die völlig recht- und wertlosen Frauen Analphabeten, sondern auch sehr viele Männer.
Wenn Frauen Bildung und Arbeitsmarkt geöffnet werden, sinkt automatisch die Geburtenrate, aber dazu ist in Pakistan niemand bereit.
Hier nur die Situation emotional aufheizen ohne die Konsequenzen zu bedenken bringt niemanden weiter.
Ich muss Emporda leider recht geben.

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Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. J.-W. v. Goethe, FAUST I (nach einem Buddha-Zitat)
06.01.2013 18:38 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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