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BlackWiddow BlackWiddow ist weiblich
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Was beim bei Papstaudienzen getragen wird, ist irrelevant. Stellst du dich eigentlich absichtlich so blöd?

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Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. J.-W. v. Goethe, FAUST I (nach einem Buddha-Zitat)
22.04.2017 13:43 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von BlackWiddow
Was beim bei Papstaudienzen getragen wird, ist irrelevant. Stellst du dich eigentlich absichtlich so blöd?


Und wer bestimmt darüber, was als irrelevant anzusehen ist? Du?
Dann sag ich auch mal, dass es irrelevant ist, ob du der Ansicht bist.....

Wenn unsere alten Weiber, besonders die Witwen, die ihren Witwenstatus dadurch belegen und bestätigen mussten, dass sie ihr Haar verhüllten und nur dunkle Kleidung tragen "durften", sich ihr Bemdi(a)che streng umbanden (kein Haar sollte zu sehen sein, und keine Locke oder Strähne durfte ins Gesicht fallen), dann nicht deswegen, weil ihr Haar, wenn es um die landwirtschaftlichen Tätigkeiten ging, irgendwie im Weg war. Wie bei vielen Naturvölkern auch, musste man gleich erkennen, welche Frau ledig, verheiratet oder verwitwet war.

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"Man fragt sich nur besorgt, was die Sowjets anfangen werden, nachdem sie ihre Bourgeois ausgerottet haben.“
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25.04.2017 19:53 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
Pallas Athene Pallas Athene ist weiblich
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Zitat:

Wenn unsere alten Weiber, besonders die Witwen, die ihren Witwenstatus dadurch belegen und bestätigen mussten, dass sie ihr Haar verhüllten und nur dunkle Kleidung tragen "durften", sich ihr Bemdi(a)che streng umbanden (kein Haar sollte zu sehen sein, und keine Locke oder Strähne durfte ins Gesicht fallen), dann nicht deswegen, weil ihr Haar, wenn es um die landwirtschaftlichen Tätigkeiten ging, irgendwie im Weg war. Wie bei vielen Naturvölkern auch, musste man gleich erkennen, welche Frau ledig, verheiratet oder verwitwet war.


Was willst du mit den vergangenen Gepflogenheiten der alten Weiber und Witwen ausdrücken? Doch bestimmt, dass dies passé ist und gut so. Gerade die jungen Musliminnen sind jene, die diese“ Verhüllungsmode“ geradezu exzessiv zelebrieren, dennoch kann man daraus nicht auf ihren Status schließen, außer auf ihre vermeintliche „Ehrbarkeit „und "Reinheit"... Irgendwie erinnert es wirklich an Naturvölker.

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Atheismus ist frei von Religionssek(k)(t)iererei
26.04.2017 13:45 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
landlerin landlerin ist weiblich
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Und viele dieser jungen Damen haben absolut kein Problem den Po in der knackengen Hose zu präsentieren und das auch noch weitaus mehr geschminkt zu tun als die durchschnittliche Österreicherin unterwegs ist.....für mich ist dieser Fetzen am Kopf etwas das durchaus ganz bewußt zeigt...ätsch..ich gehöre zu den Besseren!
Landlerin
26.04.2017 14:20 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von landlerin
Und viele dieser jungen Damen haben absolut kein Problem den Po in der knackengen Hose zu präsentieren und das auch noch weitaus mehr geschminkt zu tun als die durchschnittliche Österreicherin unterwegs ist.....für mich ist dieser Fetzen am Kopf etwas das durchaus ganz bewußt zeigt...ätsch..ich gehöre zu den Besseren!
Landlerin


Eine solche Einstellung, sollte sie tatsächlich vorhanden sein, ist aber "leider" nicht verboten. Mir gefallen Bierbäuche, Tennissocken und Plastiksandalen auch nicht besonders, aber die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Davon abgesehen, dass ich dadurch in keinster Weise geschädigt werde, wenn besagter "Fetzen", mit welcher Absicht auch immer, um Frauenköpfe gewickelt oder gebunden wird.

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Nun Du wirst ja auch nicht geschädigt wenn ein Nazi mit dem Hakenkreuz rumläuft, oder?

Die Präsenz dieses abartigen Kultes zeigt den Anhängern welche Macht sie bereits haben, und in wie weit sie ihre Religion geltend machen können. Natürlich auch wer zu wem gehört und wem man helfen muß wenn was passiert.

Fälle wo eine Meute von Jungmohammedanern den westlichen Schlampen die Regeln des Islam näher bringt und neuerdings sogar mit Vergewaltigung droht, sind nicht neu sondern nehmen zu.

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"Ich wünsche mir eine Welt in der ich Wasser aus dem Klo trinken kann ohne krank zu werden" - Lt. Frank Drebin-
18.10.2017 07:10 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Zitat:
Original von myself
Nun Du wirst ja auch nicht geschädigt wenn ein Nazi mit dem Hakenkreuz rumläuft, oder?

Die Präsenz dieses abartigen Kultes zeigt den Anhängern welche Macht sie bereits haben, und in wie weit sie ihre Religion geltend machen können. Natürlich auch wer zu wem gehört und wem man helfen muß wenn was passiert.

Fälle wo eine Meute von Jungmohammedanern den westlichen Schlampen die Regeln des Islam näher bringt und neuerdings sogar mit Vergewaltigung droht, sind nicht neu sondern nehmen zu.


https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__86a.html

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Ich habe nicht das Gesetz gefragt, das muß natürlich einen harten antifaschistischen Kurs, zumindest vorspielen, aber was genau schadet Dir wenn der Vertreter einer menschenverachtenden, mörderischen und nach Weltherrschaft strebenden Weltanschauung mit seinem "Logo" auf der Straße rumläuft?

Wieso werden die einen benachteiligt und die Anderen bevorzugt, wobei die einen maximal für 50 Millionen Tote verantwortlich sind während die Anderen etwa 300 Millionen Tote auf dem Gewissen haben?

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Zitat:
Original von myself
Ich habe nicht das Gesetz gefragt, das muß natürlich einen harten antifaschistischen Kurs, zumindest vorspielen, aber was genau schadet Dir wenn der Vertreter einer menschenverachtenden, mörderischen und nach Weltherrschaft strebenden Weltanschauung mit seinem "Logo" auf der Straße rumläuft?

Wieso werden die einen benachteiligt und die Anderen bevorzugt, wobei die einen maximal für 50 Millionen Tote verantwortlich sind während die Anderen etwa 300 Millionen Tote auf dem Gewissen haben?


Entschuldige, aber wenn du den Unterschied zwischen Kopftuch, das man aus den unterschiedlichsten Gründen tragen kann, und einer NS-Uniform (SS, Wehrmacht, SA) nicht kennst oder begreifst, dir die diesbezüglichen Gesetze (Strafgesetzbuch) auch nicht als geistige Anregung dienen können, dann solltest du womöglich mal eine Bücherei, Buchhandlung oder Bibliothek aufsuchen. Oder dir mal die Geschichten der Überlebenden (NS-Terror) anhören. Und was es mir ausmacht? Die NS-Symbole, so sieht es auch der Gesetzgeber, stehen einzig und allein für Rassismus, Menschenverachtung, Krieg, Völkermord und Vertreibung. Und da sie keine andere Bedeutung hatten und haben, ich aber sehr wohl ein Problem damit habe, verfassungsfeindliche Personen herumlaufen zu sehen, die mit ihrer Uniformierung ihre Verfassungsfeindlichkeit auch noch unter Beweiß stellen, sollte das jetzt eigentlich geklärt sein.

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Ja genau so ist das!

Oben die Kopftüte und unten den Stringtanga aus der engen Jeans, aber sonst alles geschlossen.

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Zitat:
Original von myself
Ja genau so ist das!

Oben die Kopftüte und unten den Stringtanga aus der engen Jeans, aber sonst alles geschlossen.


Leute, die nichts dagegen hätten, wenn NS-Uniformierte das Straßenbild wieder prägen sollten, dürften doch eigentlich auch kein Problem mit Stringtangas und Jeanshosen haben, oder? Oder sind besagte Hosen etwa "undeutsch"?

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Ich denke Du hast mich nicht verstanden, oder Du mißverstehst mich absichtlich.

Ich habe das Beispiel mit den NS-Uniformen gewählt um Dir zu zeigen wieso ein Verbot hergehört. Ich habe auch die Nazis als "Vertreter einer menschenverachtenden, mörderischen und nach Weltherrschaft strebenden Weltanschauung" beschrieben wie Du hier nachlesen kannst.
Ich habe dann nachgefragt was der Unterschied ist zwischen Nazis und Islam, und dann darauf hingewiesen dass die Einen schlimmer waren und imme rnoch sind als die Anderen.

Du schreibst
Zitat:
Lachen ie NS-Symbole, so sieht es auch der Gesetzgeber, stehen einzig und allein für Rassismus, Menschenverachtung, Krieg, Völkermord und Vertreibung. Und da sie keine andere Bedeutung hatten und haben, ich aber sehr wohl ein Problem damit habe, verfassungsfeindliche Personen herumlaufen zu sehen, die mit ihrer Uniformierung ihre Verfassungsfeindlichkeit auch noch unter Beweiß stellen, sollte das jetzt eigentlich geklärt sein.


Nun 1) Steht das Hakenkreuz und die ganzen Runen die das NS-System verwendet hat nicht nur für das NS-Regiem. Das Hakenkreuz ist ein Sonnensymbol und wurde auch schon früher in Europa, Asien usw. verwendet. Die Runen sind ein altes Schriftsystem aus Nordeuropa.
Das erzähle ich Dir nicht um diese Symbole und deren Gebrauch zu legitimieren sondern um Dir zu erklären dass auch diese wie das Kopftuch, aus unterschiedlichen Gründen getragen werden kann, und so etwas als Ausrede einfach nicht gilt.

2)Steht der Islam mit seinen Symbolen auch für Relligionsrassismus, Menschenverachtung, Krieg, Völkermord und Vertreibung. Und dass alles in einem noch größeren Maß als der Nazionalsozialismus. Und auch nicht nur in Europa sondern in Europa, Afrika, Asien und teils Amerika wo er sich durch Anschläge beliebt macht. Und das geht nicht erst seit 1933 und bis 1944 sondern seit dem siebten Jh. bis zum Heutigen Tag.

Der Islam ist, auch wenn der sog. Gesetzgeber es nicht erkennen will, eine faschistische Ideologie welche mit den Nazis ausgezeichnet zusammengearbeitet hat.
Such dir die Merkmale des Faschismus raus, da passt der Islam super rein, nur bei ein paar mußt du Nation durchg Religion ersetzen. Was ist Allah den anderes als ein Führer? Wieso gibt es im Islam die selben Feinde, die JUDEN, die HOMOSEXUELLEN, die UNGLÄUBIGEN, wieso soll die Frau Daheim bleiben und alle neun Monate einen neuen Soldaten... pardon... Jihadi raushauen?
Wieso werden die Werte der Aufklärung verachtet wenn sie den Menschen zum Selber denken animieren?
Denk mal darüber nach wie der Islam die Welt sieht, was das Endziel dieser Idee ist und wie sich zB das Paradies dieser Religion von anderen Religionen unterscheidet.

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21.10.2017 13:47 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Zitat:
Original von myself
I

Nun 1) Steht das Hakenkreuz und die ganzen Runen die das NS-System verwendet hat nicht nur für das NS-Regiem. Das Hakenkreuz ist ein Sonnensymbol und wurde auch schon früher in Europa, Asien usw. verwendet. Die Runen sind ein altes Schriftsystem aus Nordeuropa.
Das erzähle ich Dir nicht um diese Symbole und deren Gebrauch zu legitimieren sondern um Dir zu erklären dass auch diese wie das Kopftuch, aus unterschiedlichen Gründen getragen werden kann, und so etwas als Ausrede einfach nicht gilt.

2)Steht der Islam mit seinen Symbolen auch für Relligionsrassismus, Menschenverachtung, Krieg, Völkermord und Vertreibung. Und dass alles in einem noch größeren Maß als der Nazionalsozialismus. Und auch nicht nur in Europa sondern in Europa, Afrika, Asien und teils Amerika wo er sich durch Anschläge beliebt macht. Und das geht nicht erst seit 1933 und bis 1944 sondern seit dem siebten Jh. bis zum Heutigen Tag.



Wer sich eine SS-Uniform anzieht oder sich mit anderen Symbolen der NS-Ideologie "schmückt", der will damit nicht auf irgendeine Mythologie verweisen, in der Sonnenräder eine Rolle spielen oder gespielt haben.
Wenn eine Muslima, eine Christin oder eine Atheistin ein Kopftuch trägt, dann bekundet sie damit nicht automatisch eine Zugehörigkeit zu irgendeiner religiösen Terrorgruppe. Ich bin ja auch kein Bankräuber oder Bandit, weil ich relativ große Halstücher trage, die auch bei den denen (Western) äußerst beliebt waren, die sich ihr Vermögen oder Auskommen durch gelegentliche Banküberfälle gesichert haben.

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21.10.2017 17:29 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
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Nun eine Muslima tut dies wegen des Islam, und der Islam ist für mich eine internationale Terrorgruppe.

Es gibt eigentlich nur zwei Gründe für das Tragen des muslimischen Kopftuchs
1. Angst vom Ehemann/der Familie/Gemeinde mit allerlei Gewalt bis zum Mord bedacht zu werden
2. Fester Glaube an die heute maßgebliche Gewaltreligion Islam.

In beiden Fällen ist so etwas abzulehnen und zu verbieten. Im Ersten Fall um für derart unterdrückte Frauen Freiräume zu schaffen, und im Zweiten Fall um dieser Religion und ihren Auswüchsen Einhalt zu gebieten.

Also wenn im Ersten Fall der Papa die Mutti, die Tochter usw. nicht rausläßt dann muß er selber die Brötchen im Supermarkt kaufen gehen, die Wäsche aufhängen, den Müll raustragen usw. und wird sich das dann wohl nochmal überlegen.

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21.10.2017 18:32 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Zitat:
Original von myself
Nun eine Muslima tut dies wegen des Islam, und der Islam ist für mich eine internationale Terrorgruppe.

Es gibt eigentlich nur zwei Gründe für das Tragen des muslimischen Kopftuchs
1. Angst vom Ehemann/der Familie/Gemeinde mit allerlei Gewalt bis zum Mord bedacht zu werden
2. Fester Glaube an die heute maßgebliche Gewaltreligion Islam.

In beiden Fällen ist so etwas abzulehnen und zu verbieten. Im Ersten Fall um für derart unterdrückte Frauen Freiräume zu schaffen, und im Zweiten Fall um dieser Religion und ihren Auswüchsen Einhalt zu gebieten.

Also wenn im Ersten Fall der Papa die Mutti, die Tochter usw. nicht rausläßt dann muß er selber die Brötchen im Supermarkt kaufen gehen, die Wäsche aufhängen, den Müll raustragen usw. und wird sich das dann wohl nochmal überlegen.


Genau, und wenn ich das Tragen dieses Kopftuches verbiete, dann sind auch sofort die Furcht und der Glaube weg, oder? Wie du mir nun aber erklären willst, warum es zahlreiche Muslimas gibt, die ihre Religion so frei und selbstbestimmt leben, wie es das Grundgesetz vorgibt, sich auch nicht vor ihren Angehörigen oder Ehemännern fürchten, aber trotzdem ein Kopftuch tragen wollen, wird wohl dein Geheimnis bleiben. Womöglich solltest du dich aber einfach nur mal mit ein paar jungen Muslimas unterhalten, um deren Verhalten nicht nur auf zwei Gründe zurückführen zu müssen. Dass es dir hier nicht um die Muslimas und deren Selbstbestimmung geht, sondern nur darum, deine diesbezüglichen Vorurteile bestätigen lassen zu wollen, ist mir inzwischen auch klar. Aber wer eine "maßgebliche Gewaltreligion braucht, um damit verbergen zu können, dass er selber gerne, siehe deine diesbezüglichen Kommentare, Gewalt ausüben will, wird den Islam gar nicht grausam genug darstellen können.

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Friedensreich Friedensreich ist männlich
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Grundsätzlich macht natürlich das Verbieten von muslim. Kopftüchern keinen Sinn. Frauen bzw. Mädchen werden in muslimischen Familien schon von der Kindheit an so erzogen. Viele Mädchen aus muslim. Familien verweigern aber das Kopftuch wenn sie in nichtislamischen Ländern leben und sich dort auch anpassen müssen. Das Tragen einer Burka oder eines Nikabs natürlich schon. Denn ich könnte eine ganze Reihe von Fällen aufzählen, wo sich Männer in einen Nikab gehüllt ins Ausland abgesetzt haben. (Beispielsweise die beiden Schwiegersöhne von Saddam Hussein) Da ist nach meiner Meinung die Sicherheit, die ja jetzt ohnehin schon schlecht genug ist, gefährdet. Hier muss sich eben die muslimische Frau anpassen und eben NUR Kopftuch tragen. Wenn Europäerinnen in ein muslimisches Land reisen, müssen sie auch zumindest ein Kopftuch nehmen. Also kann man das von Musliminnen in Europa ebenso verlangen auf komplette Verhüllung zu verzichten.
Ich hatte von einiger Zeit an der UNI eine einschlägige Diskussion, wo Musliminnen aus Zentralasien vehement für die Burka Stimmung machen wollten. Nach langer Diskussion erlaubte ich mir die Frage, warum sie eigentlich ihr Land, wo alles so schön ist, verlassen hätten? Das war das Diskussionsende.
22.10.2017 10:59 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
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Zitat:
Genau, und wenn ich das Tragen dieses Kopftuches verbiete, dann sind auch sofort die Furcht und der Glaube weg, oder?


Na dann lassen wir doch alles dahingehende bleiben. Lassen wir Menschen aus bestimmten Ländern Afrikas ihre Toten verspeisen, weil aus den Köpfen kriegen wir das nicht raus, und lassen wir die traditionelle im Islam übliche Kinderehe auch gelten, wie das die Schweden auch gerade vorhaben, weil den Glauben bekommen wir nicht weg.
Nein, sofort natürlich nicht aber es ist ein Schritt in die Richtige Richtung.

Zitat:
Wie du mir nun aber erklären willst, warum es zahlreiche Muslimas gibt, die ihre Religion so frei und selbstbestimmt leben, wie es das Grundgesetz vorgibt, sich auch nicht vor ihren Angehörigen oder Ehemännern fürchten, aber trotzdem ein Kopftuch tragen wollen, wird wohl dein Geheimnis bleiben.


Das habe ich bereits erklärt. Die sind einfach so doof und glauben den Mist. Gilt nun aufrichtiger Glaube als Ausrede wenn man einer verachtenswerten Bewegung angehört und sich nicht mit den Hintergründen beschäftigt hat?
Das BDM-Mädchen hat sicher auch gedacht dass es was gutes tut.

Mit Moslems habe ich mich zumindest früher unterhalten, erfahren habe ich dabei hauptsächlich dass diese weniger auf Individualität setzen, und verdammt viel gegen die Juden haben.

Was meine Sorge um die Muslimas angeht so sorge ich mich vorderst darum dass wir hier nicht Zustände in Islamischen Ländern haben aus welchen wir Anschläge nurmehr irgendwo weiter hinten in der Zeitung, oder unten auf einer Nachrichtenseite findet, weil es zur "Normalität" gehört. Meine Meinung ist dass wer an der aufgeklärten europäischen Gesellschaft teilnehmen möchte das natürlich darf, so er/sie sich an die Regeln hält. Wer das will dem sollten wir dies erleichtern, wer aber das Gegenteil will und darauf hinarbeitet diese Werte gegen die des Islam zu ersetzen, gegen den müßen wir tätig werden und dam Besten dafür sorgen dass sich diese Menschen so unwohl fühlen dass sie abhauen.
Ist das "rassistisch", "unmenschlich" oder sonst wie ungutmenschlich?
Tut mir leid, es gibt über fünfzig überwiegend islamische Länder und fünfundzwanzig haben den Islam als Staatsreligion, dort kann jeder nach seinem Islamgeschmack seelig werden, wir haben nur Europa, und wenn das weg ist dann haben wir einen Scheiß, und ich möchte nicht nach Allahs Pfeife tanzen.
Das ist keine Paranoia, das sind reale Zustände die momentan immer schlimmer werden.

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Zitat:
Original von myself
Zitat:
Genau, und wenn ich das Tragen dieses Kopftuches verbiete, dann sind auch sofort die Furcht und der Glaube weg, oder?


Na dann lassen wir doch alles dahingehende bleiben. Lassen wir Menschen aus bestimmten Ländern Afrikas ihre Toten verspeisen, weil aus den Köpfen kriegen wir das nicht raus, und lassen wir die traditionelle im Islam übliche Kinderehe auch gelten, wie das die Schweden auch gerade vorhaben, weil den Glauben bekommen wir nicht weg.
Nein, sofort natürlich nicht aber es ist ein Schritt in die Richtige Richtung.

Zitat:
Wie du mir nun aber erklären willst, warum es zahlreiche Muslimas gibt, die ihre Religion so frei und selbstbestimmt leben, wie es das Grundgesetz vorgibt, sich auch nicht vor ihren Angehörigen oder Ehemännern fürchten, aber trotzdem ein Kopftuch tragen wollen, wird wohl dein Geheimnis bleiben.


Das habe ich bereits erklärt. Die sind einfach so doof und glauben den Mist. Gilt nun aufrichtiger Glaube als Ausrede wenn man einer verachtenswerten Bewegung angehört und sich nicht mit den Hintergründen beschäftigt hat?
Das BDM-Mädchen hat sicher auch gedacht dass es was gutes tut.

Mit Moslems habe ich mich zumindest früher unterhalten, erfahren habe ich dabei hauptsächlich dass diese weniger auf Individualität setzen, und verdammt viel gegen die Juden haben.

Was meine Sorge um die Muslimas angeht so sorge ich mich vorderst darum dass wir hier nicht Zustände in Islamischen Ländern haben aus welchen wir Anschläge nurmehr irgendwo weiter hinten in der Zeitung, oder unten auf einer Nachrichtenseite findet, weil es zur "Normalität" gehört. Meine Meinung ist dass wer an der aufgeklärten europäischen Gesellschaft teilnehmen möchte das natürlich darf, so er/sie sich an die Regeln hält. Wer das will dem sollten wir dies erleichtern, wer aber das Gegenteil will und darauf hinarbeitet diese Werte gegen die des Islam zu ersetzen, gegen den müßen wir tätig werden und dam Besten dafür sorgen dass sich diese Menschen so unwohl fühlen dass sie abhauen.
Ist das "rassistisch", "unmenschlich" oder sonst wie ungutmenschlich?
Tut mir leid, es gibt über fünfzig überwiegend islamische Länder und fünfundzwanzig haben den Islam als Staatsreligion, dort kann jeder nach seinem Islamgeschmack seelig werden, wir haben nur Europa, und wenn das weg ist dann haben wir einen Scheiß, und ich möchte nicht nach Allahs Pfeife tanzen.
Das ist keine Paranoia, das sind reale Zustände die momentan immer schlimmer werden.


Wer sich China zum Vorbild nehmen will, wenn es um den Umgang mit Religionen, Menschen und Menschenrechten geht, all die für doof erklären und halten muss, die mit den eigenen Ansichten, die klar verfassungsfeindlich und volksverhetzend bezeichnet werden können, nicht übereinstimmen, und Frauen, die sich ein Kopftuch umbinden, mit den Nazis gleichsetzt, der braucht keine afrikanischen Kannibalen. Wir haben ein Grundgesetz, und wir haben ein Strafgesetzbuch, und die müssen nicht von Leuten verteidigt werden, auch nicht mittels irgendwelcher Horrorszenarien, die, aus welchen Gründen auch immer, gerne mal wieder eine Gruppe von Menschen unterdrücken und bevormunden würden. Menschen, die die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, sich aber auch als Muslime bezeichnen, müssen nicht in den Iran oder nach Saudi-Arabien auswandern - sie sind nämlich Deutsche oder Österreicher. Wenn dir allerdings unsere Gesetze und gesetzlichen Vorgaben nicht passen sollten, kannst du ja nach China auswandern; womöglich ist ja da noch alles so gleichgeschaltet, dass es dir passt. Deren "Werte" scheinen dir ohnehin eher zu entsprechen.

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all die für doof erklären und halten muss, die mit den eigenen Ansichten, die klar verfassungsfeindlich und volksverhetzend bezeichnet werden können, nicht übereinstimmen, und Frauen, die sich ein Kopftuch umbinden, mit den Nazis gleichsetzt, der braucht keine afrikanischen Kannibalen.


Nun ich habe nicht gesagt dass Du doof bist, obwohl wir nicht die selbe Meinung teilen, ich schrieb darüber dass Jemand doof ist der an die blödeste Religion der Welt glaubt. Eine Religion die ihren Anhängern selbst im Leben nach dem Tod nichts besseres zu bieten hat als Fress- und Fickorgien, eine Religion die seit dem 12ten Jh so antiintellektuell ist wie es die katholische Kirche niemals war.
Und ja es ist nicht gerecht den Islam mit den Nazis zu vergleichen, letztere hatten nur 11 Jahre Zeit ihre Verbrechen zu begehen, der ISlam tobt sich aber bereits seit 1400 JAhren aus.
Was die "Hetze" angeht so denke ich dass es jedem Staat gut tun würde Gesetze zur Hatespeech* dorthin zu stecken wo kein Licht scheint, denn je nach Auslegung ist Alles Hetze, selbst die Nennung der Wahrheit ist bereits mancherorts Hetze.
Gegenwärtig scheint es aber nicht so schlimm zu sein, und auch nicht gegen die Verfassung zu verstoßen was ich schreibe da ja selbst Michael Stürzenberger recht bekommen hat und den Islam als Krebsgeschwür bezeichnen darf.

Zitat:
Wir haben ein Grundgesetz, und wir haben ein Strafgesetzbuch, und die müssen nicht von Leuten verteidigt werden, auch nicht mittels irgendwelcher Horrorszenarien, die, aus welchen Gründen auch immer, gerne mal wieder eine Gruppe von Menschen unterdrücken und bevormunden würden.


Nun leider werden diese Gesetze nur mangelhaft zur Anwendung gebracht wenn es um die Rechtgläubigen geht. Man duldet Parallelgesellschaften samt Paralleljustiz, der menschenverachtende Inhalt des islamischen Religionsunterrichts wird nicht angetastet, man läßt Moschevereine, welche unter der Kontrolle fremder Regierungen stehen agieren, man läßt Schächtungsverbote umgehen, läßt zu (UK, BRD) dass Mädchen in afrikanische/arabische Länder zur Genitalverstümmelung gebracht werden, läßt aus Angst vor Rassismus 1.400 Kinder durch Moslembanden schänden(UK), schiebt Hassprediger aus Umsicht nicht ab (BRD usw.). Man läßt sich bei Ehrenmorden verarschen indem der jüngste Sohn die Tat gesteht und die geringste Strafe ausgrift, legalisiert Kinderehen (Schweden) usw.

Wie ich bereits geschrieben habe: Die Justiz ist die Hure der Politik, und sie wird nicht gegen den Kurs der Regierung fahren, Gewaltenteilung ist so nicht existent.

Zitat:
Menschen, die die deutsche oder österreichische Staatsbürgerschaft besitzen, sich aber auch als Muslime bezeichnen, müssen nicht in den Iran oder nach Saudi-Arabien auswandern - sie sind nämlich Deutsche oder Österreicher.


Ein Muslim ist vorallem erst mal ein Muslim, dann fühlt er sich dem Land seiner Herkunft zugehörig und mit viel Glück erst dann dem Land in welchem er gegenwärtig lebt, davor kommt aber noch der Fußballklub.

Sieh dir bitte hier das türkische Fahnenmeer an:

http://diepresse.com/home/ausland/aussen...tanDemo-in-Wien

Wem denkst Du gehört die Loyalität dieser Menschen?
Wenn Jemand ein paar lustige Zeichnungen abdruckt sind die Straßen in Europa voll mit wütenden Bartträgern und Schleiereulen, aber wenn zu einer Demo gegen islamische Gewalt aufgerufen wird dann muß CNN die Szene fälschen, und in der BRD kommen 250 Leute zusammen, wobei fast keine Muslime dabei sind.
Diese Menschen leben in Europa, angekommen sind sie hier aber nie.


Zitat:
Wenn dir allerdings unsere Gesetze und gesetzlichen Vorgaben nicht passen sollten, kannst du ja nach China auswandern; womöglich ist ja da noch alles so gleichgeschaltet, dass es dir passt. Deren "Werte" scheinen dir ohnehin eher zu entsprechen.


Ich kann Dir auch so eine Empfehlung geben: Wenn Du nicht in einem Land leben willst welches wie der Iran oder Saudi-Arabien funktioniert dann wandere aus, oder tu etwas dagegen.






*Bevor es Jemandem einfällt zu nerven, Aufforderungen zum Mord sind schon was ganz anderes.

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Zitat:
Original von Pallas Athene


Was willst du mit den vergangenen Gepflogenheiten der alten Weiber und Witwen ausdrücken? Doch bestimmt, dass dies passé ist und gut so. Gerade die jungen Musliminnen sind jene, die diese“ Verhüllungsmode“ geradezu exzessiv zelebrieren, dennoch kann man daraus nicht auf ihren Status schließen, außer auf ihre vermeintliche „Ehrbarkeit „und "Reinheit"... Irgendwie erinnert es wirklich an Naturvölker.


Ich wollte, auf die Behauptung von BlackWiddow (sic!) eingehend, dass das Kopftuch nur eine Art Haarnetz war, das die Haare bei der Arbeit schützen sollte, darlegen, dass besagtes Tuch, wie auch die dazugehörige Kleidung und das ebenfalls dazugehörige Benehmen, Aspekte aufweißt, die man getrost als religiös-kulturelle Aspekte bezeichnen kann. Man könnte jetzt noch betonen oder anführen, dass es keiner Verbote bedurfte, um selbige "Traditionen" verschwinden zu lassen.

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