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Zum Ende der Seite springen Islamische Inquisition
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
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 RE: Islamische Inquisition Ramon 22.06.2017 18:20
 RE: Islamische Inquisition nicolai 23.06.2017 16:29
 RE: Islamische Inquisition BlackWiddow 24.06.2017 16:41
 RE: Islamische Inquisition landlerin 24.06.2017 16:59
 RE: Islamische Inquisition Ramon 26.06.2017 10:13
 RE: Islamische Inquisition Friedensreich 12.08.2017 17:53
 RE: Islamische Inquisition Friedensreich 12.08.2017 18:01
 RE: Islamische Inquisition Ramon 13.08.2017 17:45
 RE: Islamische Inquisition nicolai 18.08.2017 12:33
 RE: Islamische Inquisition Ramon 18.08.2017 17:31

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Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von BlackWiddow
Gaaanz ohne Gewalt:
Infiltrieren, Unsicherheit und Unruhen hervorrufen, zusammenschließen und dann vereint zuschlagen. So funktioniert islamische Eroberung, Beispiele siehe Libanon, Indonesien (ein einst buddhistisches Land) usw. Verbreitung des einzig richtigen und wahren Glaubens mit Feuer und Schwert ist die Pflicht jedes gläubigen Moslems. "Lernen sie Geschichte, Herr Reporter!"


Ich glaube, Herr Kreisky hätte sich bestimmt dagegen verwehrt, seine Äußerung dahingehend auslegen zu dürfen, dass man mit ihr 1,6 Milliarden Menschen in einen Topf werfen und unter Generalverdacht stellen darf. Aber schön, dass manche inzwischen so geschichtslos zu sein scheinen, dass sie glauben, die Geschichte einer Religion (und mehrerer Länder), die ganze Bibliotheken füllt, in ein paar Sätzen abtun zu können.

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"Man fragt sich nur besorgt, was die Sowjets anfangen werden, nachdem sie ihre Bourgeois ausgerottet haben.“
Sigmund Freud


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22.06.2017 18:20 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
nicolai nicolai ist männlich
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Im Grunde geht es hier aber nicht um "Religion" oder "religiösen Extremismus", sondern um die Frage, inwieweit sich die Angehörigen "unseres" Kulturkreises dazu bereit finden, unter dem Deckmantel der Religion stattfindende gravierende Einschnitte und Veränderungen in den teils über Jahrhunderte erkämpften und erworbenen Errungenschaften "ihres" Kulturkreises, ihrer Sozialisation hinzunehmen, bzw. zuzulassen.
Keinesfalls existiert in irgendeiner Weise eine Verpflichtung der Mehrheit, ihre Grundsätze, ihr Verhalten, ihre tradierten Ansichten und Überzeugungen auf Veranlassung und/oder zugunsten der Minderheit zu verändern, bzw. sich solche von ebendieser Minderheit als allgemein gültig aufzwingen zu lassen, zumal wenn diese Minderheit obendrein aus freien Stücken in die Sozialisation der Mehrheit gekommen ist. Wird dieses dennoch in mancher Weise gewährt, bzw. angeboten, so handelt es sich dabei um widerrufbare freiwillige Zugeständnisse.
In den letzten Jahrzehnten ist es in "unserer" Sozialisation einigermaßen gelungen, die Vorherrschaft, bzw. die Unterdrückung und überpropotionale Einflußnahme der "heimischen" Religion einigermaßen unter Kontrolle zu halten, bzw. zurückzudrängen. Nichts spricht aus atheistischer Sicht dafür, dies nun zugunsten einer "nichtheimischen" Religion, wie sie etwa der Islam darstellt, wieder aufzugeben, wie es teilweise bereits geschieht und hingenommen wird.
Und vor allem darf der grundlegendste Fehler nicht gemacht werden, nämlich den Kampf um bereits erworbene und erkämpfte "Rechte", bzw. gegen "religiöse Privilegien" der politischen "Rechten" zu überlassen, sei es aus falsch verstandener "Humanität" oder auch aus simplem Unverständnis.

@ ramon
Noch ein Wort zum Vergleich zwischen RAF und den Attentaten der islamischen Terroristen : die RAF hat zumindest die Opfer ihrer Aktionen nach bestimmten Kriterien ausgesucht (Leuten wie Schleyer, Ponto oder Buback haben wohl nur die wenigsten eine Träne nachgeweint) und wollte damit das politische und finanzielle Establishment treffen, der Terrorismus der "Islamisten" hingegen richtet sich blindwütig und wahllos gegen jedermann/frau, selbst gegen Angehörige des eigenen Glaubens; insofern bestehen hierin gewaltige Unterschiede zwischen "Terrorismus" und "Terrorismus"...

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...natürlich hab´ ich leider recht !
23.06.2017 16:29 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
BlackWiddow BlackWiddow ist weiblich
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Dass diese moslemischen Terroristen nur lächerliche miese Feiglinge sind, beweisen sie ja schon dadurch, dass sie wahllos wehrlose Menschen hinmetzeln und all die so verpönten westlichen Entwicklungen wie PCs, Technik und wissenschaftliche Entwicklungen nützen, die doch sonst alle so "haram" sind.
Integration ist eine Bringschuld, nicht die hier Heimischen müssen sich an die Zuzügler anpassen sondern umgekehrt. Es gibt hier einiges, das nicht verhandelbar ist und nicht mit "Religionsfreiheit" außer Kraft gesetzt werden kann. Wenn das einigen nicht passt, die Grenzen sind offen und man sollte ihnen mal ganz deutlich klar machen: "Haut doch einfach ab statt dauernd beleidigt zu sein und alle hier mit eurem Scharrn zu belästigen"
Keine Toleranz den Intoleranten.

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Alles, was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht. J.-W. v. Goethe, FAUST I (nach einem Buddha-Zitat)
24.06.2017 16:41 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
landlerin landlerin ist weiblich
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An Black Widdow und Nicolai.......richtig! Und alle welche sich zwar über den Katholizismus ereifern, aber kein Problem damit haben dass hier eine Minderheit einer absolut intoleranten Religion jene unter Druck setzt welche da in Wirklichkeit gar nicht mit machen wollen, welche Verständnis und Toleranz haben für Leute welche sich wie die Inquisition im Mittelalter auf führen, gebe ich den Tipp...lest mal Schmidt-Salomon, "die Grenzen der Toleranz".....und Aufgeklärte haben hier das Wort zu ergreifen. Sonst tun das jene deren Denkweise gar nicht so weit weg vom Islamismus ist.....die "Christlichen Abendlandretter".... und mit solchen will ich auch nichts zu tun haben.
Landlerin
24.06.2017 16:59 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von landlerin
An Black Widdow und Nicolai.......richtig! Und alle welche sich zwar über den Katholizismus ereifern, aber kein Problem damit haben dass hier eine Minderheit einer absolut intoleranten Religion jene unter Druck setzt welche da in Wirklichkeit gar nicht mit machen wollen, welche Verständnis und Toleranz haben für Leute welche sich wie die Inquisition im Mittelalter auf führen, gebe ich den Tipp...lest mal Schmidt-Salomon, "die Grenzen der Toleranz".....und Aufgeklärte haben hier das Wort zu ergreifen. Sonst tun das jene deren Denkweise gar nicht so weit weg vom Islamismus ist.....die "Christlichen Abendlandretter".... und mit solchen will ich auch nichts zu tun haben.
Landlerin


Sich über den Katholizismus ereifern? Wenn ich mich nicht täusche, du kannst mich natürlich korrigieren, dann bist es doch du gewesen, die hier einen Thread über die Fronleichnamsprozessionen eröffnet hat. Mich stören solche religiösen Traditionen oder Rituale nämlich überhaupt nicht. Und da ich ebenfalls nicht der Meinung bin, dass das Abendland gerettet werden muss, kann ich auch auf die atheistischen (Schmidt-Salomon...) Versuche, mir selbige Rettungsversuche schmackhaft machen zu wollen, gerne verzichten. Wer denkt, die atheistische Seite wäre immer tolerant und aufgeklärt, der sollte sich die östlichen Bundesländer (Deutschland) mal etwas genauer anschauen.

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26.06.2017 10:13 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
Friedensreich Friedensreich ist männlich
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@Landlerin
das hat schon Karl Popper (ich nehme an er ist unverdächtig) treffend formuliert:
"Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkei zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir unbeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen."
12.08.2017 17:53 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Friedensreich Friedensreich ist männlich
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@Ramon
Die östlichen Bundesländer Deutschlands haben etwa 50 Jahre an einer intoleranten jedoch nicht religiösen Regierung "gelitten". Die wissen noch genau wohin das führt, wenn man immer wieder nachgibt.
12.08.2017 18:01 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von Friedensreich
@Ramon
Die östlichen Bundesländer Deutschlands haben etwa 50 Jahre an einer intoleranten jedoch nicht religiösen Regierung "gelitten". Die wissen noch genau wohin das führt, wenn man immer wieder nachgibt.


Stimmt, sie haben alle immer nur gelitten, und darum stellen Sie sich auch jetzt wieder als Opfer hin. Sich als Opfer präsentieren und permanent "Lügenpresse" schreien, das hat ja schon mal "recht gut" funktioniert.

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13.08.2017 17:45 Offline | suchen | Freundesliste | Portal
nicolai nicolai ist männlich
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Naja, im Gegensatz zu den "Westzonen", denen auf primär US-amerikanisches Geheiß ein Wirtschaftswunder nach dem anderen, ein Schuldenerlaß nach dem anderen und eine Wirtschaftsförderung und Wiederaufbauhilfe nach der nächster verordnet wurde, um ihre Bewohner nur ja alle zu braven, systemkonformen Westkapitalisten und "Antikommunisten" zu machen hatten die Bewohner der ehemaligen DDR ja nichts zu lachen; da sieht die Sache mit der "Opferrolle" dann schon ein wenig anders aus, vor allem wenn man das auch heute noch existierende Ost-West-Gefälle und die Quasi-Ausplünderung nach dem "Mauerfall" in Betracht zieht.

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18.08.2017 12:33 Offline | EMail | suchen | Freundesliste | Portal
Ramon Ramon ist männlich
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Zitat:
Original von nicolai
Naja, im Gegensatz zu den "Westzonen", denen auf primär US-amerikanisches Geheiß ein Wirtschaftswunder nach dem anderen, ein Schuldenerlaß nach dem anderen und eine Wirtschaftsförderung und Wiederaufbauhilfe nach der nächster verordnet wurde, um ihre Bewohner nur ja alle zu braven, systemkonformen Westkapitalisten und "Antikommunisten" zu machen hatten die Bewohner der ehemaligen DDR ja nichts zu lachen; da sieht die Sache mit der "Opferrolle" dann schon ein wenig anders aus, vor allem wenn man das auch heute noch existierende Ost-West-Gefälle und die Quasi-Ausplünderung nach dem "Mauerfall" in Betracht zieht.


Willst du damit etwa sagen, dass es im Arbeiter-und Bauernparadies doch nicht so paradiesisch zugegangen ist? Kein Kapitalismus, nur Kommunisten und eine Mauer, um sich vor westlichen Invasoren zu schützen, und der Herr Genosse ist immer noch nicht zufrieden. Und wenn es, wie du selber gerade betont hast, im Westen viel schöner und besser war, weil Ostdeutschland nichts zu bieten hatte, wie konnte es dann später eine Ausplünderung geben? Und womöglich musste der durchschnittliche Westdeutsche gar nicht zum "Antikommunisten" erzogen oder gemacht werden, sondern es reichte gar, gelegentlich über die Mauer zu schauen.

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